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7 Geheimtipps für Nürnberg, die nicht mal Nürnberger kennen

Insidertipp

Reiseführer, Travel-News-Portale und Reiseblogger kennen Nürnberg – mal mehr, mal weniger. An der Burg als Monument deutscher Geschichte und an vielen weiteren „Must-see-Places“ kommt niemand vorbei. Auch echtNürnberg nicht. Aber als überzeugte Nürnberger genießen wir es, aus dem Vollen zu schöpfen und nicht nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, sondern auch unsere persönlichen Highlights der Insidertipps präsentieren zu dürfen.

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Kunstautomat

Die Kunst in der Schachtel

Dreimal jährlich wird der Kunstautomat in der Hinteren Sterngasse 25/27 mit kleinen Werken regionaler Künstlergrößen bestückt. Die Kosten betragen fünf Euro, der Überraschungseffekt ist unbezahlbar.

"Adlerhorst"

Die Stadt zu Füßen

Nürnbergs wohl bester, wenn auch inoffizieller Aussichtspunkt. Auf dem Oberdeck des Parkhauses in der Adlerstraße ist man auf Augenhöhe mit der Burg. Jetzt nur nicht abheben.

Fahrerlose U-Bahn

Voll der Tunnelblick

Diesen Tunnelblick kann man ganz ohne Rausch genießen! Die fahrerlose, also autonom fahrende U-Bahn auf den Linien 2 und 3 hat, je nach Baureihe, keinen Leitstand. Wer will, kann ganz nach vorne durchgehen und tief in die Röhre blicken.

Das Hutmuseum – "Herr Brömme und das tapfere Schneiderlein"

Die zauberhafte Welt der Hüte

Herr Brömme und das tapfere Schneiderlein – Hutmuseum: Federkappen, faltbare Zylinder und Conformateure – wer vom Conzeptstore des „tapferen Schneiderleins“die Stufen zum Hutmuseum hinab schreitet, betritt eine andere Welt.

Tante Emma Laden

Nah-Versorgung leicht gemacht

Nahversorgung leicht gemacht – unter den mehr als 1.500 Artikeln finden nicht nur die Schattengewächse aus der Umgebung, sondern auch verirrte Touristen aus aller Herren Länder nahezu alles, was das Herz begehrt. Darunter auch eine Auswahl fränkischer Landbiere. Adresse: Hintere Ledergasse 27, 90403 Nürnberg, 8.30-20 Uhr (Sa. bis 19 Uhr), Sonntag geschlossen

St. Klara

Kurzurlaub oder besinnliche Einkehr

Die gotische Kirche aus dem 13. Jahrhundert birgt ein Geheimnis –eine prachtvolle grün-blaue Lichtinstallation mit Marienfigur, genannt „Mondsichelmadonna“. Ungemein beruhigend.

Nordturm St. Lorenz

Standhaft und aussichtsreich

Kühn ragen die Kirchtürme von St. Lorenz in den Himmel. Von Mai bis Oktober kann, immer samstags, der Nordturm bestiegen werden. Der Ausblick ist, wenn man denn die 232 Stufen erklommen hat, atemberaubend.