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Museum Industriekultur
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Museum Industriekultur
Äußere Sulzbacher Straße 62
90491 Nürnberg
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Kultur | Geschichte | Industrie

  • Tipp
    „Das bisschen Haushalt macht sich von allein!“ Der Erfolgsschlager von 1977 ist in Zeiten von High-Tech-Küchen nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit. Wer dennoch das echte Hausfrauen-Feeling des letzten Jahrhunderts hautnah erleben möchte, kann dies nachholen. Auf Anfrage wird die Küchen-Drehbühne mit einer informativen Audio-Sequenz in Bewegung gesetzt. Küchen aus den Jahren 1900, 1930 (ein Modell der berühmten „Frankfurter Küche“ der Architektin Schütte-Lihotzky) und 1960 zeigen, wie der Fortschritt im „Reich der Frau“ Einzug hielt.

200 Jahre Fortschritt im Blick

Nürnberg ist schlechthin der ideale Standort für ein Museum der Industriekultur. Hat sich die doch einst kunstreiche mittelalterliche Stadt, Mittelpunkt allseits geschätzter Handwerkskunst, im 19. Jahrhundert zu einem herausragenden Industriezentrum entwickelt. In der Schraubenfabrik des ehemaligen Eisenwerkes Julius Tafel entstand seit 1988 eine beeindruckende Zusammenschau von Technik-, Sozial- und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.


Es sind vor allem die Lebens- und Arbeitswelten der Menschen, die das Museum hier auf circa 6.000 Quadratmeter Fläche thematisiert. Entlang einer Zeitachse von rund 200 Jahren erfährt der Besucher jenseits der großen historischen Ereignisse, wie die Erfindungen des industriellen Zeitalters den Alltag der Menschen beeinflussten. Neben einer beeindruckenden MAN-Dampfmaschine gibt es Betriebe wie Druckwerkstatt, Friseurgeschäft oder Fahrradladen zu sehen und weitere Schauräume wie eine Arbeiterwohnung, Kolonialwarenladen, Vereinskneipe und Kino. Außerdem kann man historische Gebrauchsgegenstände bestaunen: Telefone, Motorräder, Radios und vieles mehr. Der mit einem Pedal betriebene Zahnbohrer in der historischen Zahnarztpraxis lässt einen leicht schaudern. Gut, dass sich die Technik ständig weiterentwickelt. (g.ka)

  • Tipp

    „Das bisschen Haushalt macht sich von allein!“ Der Erfolgsschlager von 1977 ist in Zeiten von High-Tech-Küchen nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit. Wer dennoch das echte Hausfrauen-Feeling des letzten Jahrhunderts hautnah erleben möchte, kann dies nachholen. Auf Anfrage wird die Küchen-Drehbühne mit einer informativen Audio-Sequenz in Bewegung gesetzt. Küchen aus den Jahren 1900, 1930 (ein Modell der berühmten „Frankfurter Küche“ der Architektin Schütte-Lihotzky) und 1960 zeigen, wie der Fortschritt im „Reich der Frau“ Einzug hielt.

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